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Auf dieser Seite finden Sie
Ausschnitte aus Presseberichten und Publikumsreaktionen. Bitte treffen Sie hier Ihre Auswahl:
Uraufführung der
Musicalfassung von Carl Zuckmayers "Der Schinderhannes" im Rahmen der 4.
Simmerner Schinderhannesfestspiele vom 8. bis zum 30. Juni 2012
"LiebesLied" live in Bad Nauheim
am 12. November 2011
Verleihung des BKM-Preises für
kulturelle Bildung an das Projekt "Der unbekannte Krieg" am 13. September
2011
Uraufführung des Musicals "Julchen"
im Rahmen der 3. Simmerner Schinerhannesfestspiele vom 18. Juni bis 4.
Juli 2010
Uraufführung des Requiems "Der
unbekannte Krieg" am 8./9. Mai 2010
Kickoff-Veranstaltung für
das Musical "Julchen" am 6. Februar 2009
Uraufführung der 4 Lieder nach
Gedichten aus Brentanos Rheinmärchen am 6. September 2008
CD-Veröffentlichung "Hubi
und der Schatz im Waldsee
im Juni 2008
Uraufführung der 3 Lieder nach Gedichten Ferdinand Freiligraths am 29.
September 2007
Interview mit dem Online-Musikmagazin "Nightshade" im Februar 2007
Aufführung der 6 Charakterstücke über "O Heiland,
reiß die Himmel auf" am 20. Januar 2006
Uraufführung des 150. Psalms am
18. Dezember 2005
Weihnachtskonzert
mit "No Limits" im Dezember 2004
Aufführung von Christmas
Greetings in Mainz im November 2004
Orgelkonzert am 16. Mai
2003 in Gemünden
CD-Release "A Fairy Tale" im
April 2001
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Uraufführung der
Musicalfassung von Carl Zuckmayers "Der Schinderhannes" im Rahmen der 4.
Simmerner Schinderhannesfestspiele vom 8.
bis zum 30. Juni 2012
"I really like this! A really
interesting mix of metal; progressive and neo-classical influences ...very
interesting! I wonder if you've ever thought about an English
translation - Love the chorus vocals [...] Wishing you all the best with
your new production Carsten“
(Steve Watts;
britischer Rockmusiker)
"Moderne, mitreißende Musik"
(Rhein-Zeitung vom 31. 03. 2012)
"Abwechslungsreiche Mischung aus
melodischen Balladen und rockigen Passagen"
(Wochenspiegel vom 28. 03. 2012)
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"LiebesLied" live
in Bad Nauheim am 12. November 2011
[...] "Korff und Braun spielten und
sangen sich durch ein breites Repertoire von themenbezogenen Schlagern,
Popballaden, Rocksongs und Musical-Melodien und ließen die zweieinhalb
Stunden wie im Fluge vergehen.
Korffs Stimme reicht dabei von kräftigen Bariton-Tiefen bis hin zu
höchsten Falsetttönen und ist jederzeit geschmeidig und präsent. Carsten
Braun agiert als zuverlässiger Begleiter, der sich aber in solistischen
Passagen sehr wohl auch selbst in Szene zu setzen weiß. Bei den beiden
wirkt nichts aufgesetzt. Trotz intensiver Probenarbeit vermittelten
beide Künstler eine schier unglaubliche Spontaneität und Lebensfreude;
das Publikum erklatschte sich mehrere Zugaben.“ [...]
(Wetterauer Zeitung vom 16. 11. 2011)
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Verleihung des
BKM-Preises für kulturelle Bildung an das Projekt
"Der
unbekannte Krieg" am 13. September 2011
"Dieser Preis ist die verdiente
Anerkennung für ein ganz außergewöhnliches Projekt. Seit der Premiere im
Mai 2010 hat „Der unbekannte Krieg“ viele Menschen jeden Alters
beeindruckt und bewegt. Dieses Projekt zeigt in ganz und gar
überzeugender Weise, was sich mit Kunst ausdrücken lässt. Das ist
kulturelle Bildung par excellence.“
(Doris Ahnen, rheinland-pfälzische Kulturministerin)
"Um dieses Requiem herum entstanden ein
Theaterstück, Videoinstallationen, eine Internetseite und verschiedene
Präsentationen, die [...] in einem dreistündigen Abend gestaltet wurde,
der jeden Besucher und alle Mitwirkenden intensiv und auf lange Zeit
beeindruckt hat."
(Matthias Pannes, Bundesgeschäftsführer des Verbandes
deutscher Musikschulen)
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Uraufführung des Musicals Julchen im Rahmen der
3. Simmerner Schinderhannesfestspiele vom 18. Juni bis 4. Juli 2010
"Unverwechselbare Melodien"
(Rhein-Zeitung vom 17. 06. 2010)
"Eine rauschende Premiere [...] Das
eingegangene Wagnis und der immense Aufwand wurden zu Recht belohnt"
(Thomas Torkler in der Rhein-Zeitung vom 21. 06. 2010)
"Julchen verzauberte das Publikum"
(Wochenspiegel vom 23. 06. 2010)
"Die von Carsten Braun komponierte
Musik fand zu Recht große Zustimmung. Sein Werk mit für Musicals nicht
üblichen Rock-Klängen und variantenreichen Arrangements kam bestens an"
(Rhein-Zeitung vom 25. 06. 2010)
"Auch und gerade durch die Musik [...]
das Kulturerlebnis 2010 in unserer Region"
(Simmern Regional vom 25. 06. 2010)
"Das Musical wird durch seine gute
Musik überraschen - wirklich hörenswert!"
(Luxemburger Journal vom 26. 06. 2010)
"An insgesamt drei Wochenenden zog das
Stück [...] die Hunsrücker in seinen Bann. Bei der letzten Veranstaltung
mussten noch Stühle herbeigeschleppt werden. [...] Für Simmern hat es
noch nie ein solch große Werbemaßnahme gegeben [...] ein absoluter
Imagegewinn [...] weit über die Grenzen der Verbandsgemeinde hinaus
[...] Festspiele mittlerweile ein regionales Projekt.
(Rhein-Zeitung vom 14. 07. 2010)
"Grandioser Abschluss [...] überaus
gelungene Zusammenarbeit der Festspielmacher [...] Nur selten erlebt man
ein solch perfektes und professionelles "Sich-Fügen" wie bei dieser
Produktion. Autor Michel Becker, Komponist und Bandleader Carsten Braun,
Regisseur Daniel Witzke und Chorleiter Stefan Göth haben fast
Unmögliches geleistet."
(Simmern Regional vom 16. 07. 2010)
Die grandiose Inszenierung, Kostüme,
Bühnenbild, perfekte Darsteller und nicht zuletzt die anspruchsvolle,
tolle Musik von Carsten Braun begeistern.
(Rhein-Zeitung vom 30. 12. 2010; Jahresrückblick)

(Bild: H.G.H. Kosub, Külz)
Publikumsreaktionen (Auswahl):
"Ich habe schon viele Musicals sehen
dürfen, nicht alle davon waren gut. "Julchen" hat mir sehr gut gefallen,
ich habe mich keine Minute gelangweilt. Eine beachtliche Leistung!" (Christian
Wolff, Schirmherr)
"Ich bin sehr beeindruckt, wie
vielfältig, melodisch und vor allem dem Inhalt angepasst die Lieder
klangen." (Karin Engels, Neunkirchen)
Es hat riesigen Spaß gemacht
zuzuschauen, die Musik war der Knüller und es war ein richtig schöner
Abend." (Katrin Gilles, Koblenz)
Wenn Sie selbst Ihre Meinung zum
Musical mitteilen möchten, können Sie das sehr gerne in unserem
Gästebuch tun.
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Uraufführung des Requiems
"Der unbekannte Krieg" am 8./9. Mai 2010
Rhein-Zeitung vom 11. 05. 2010
Gemeinsam haben die Landesmusikjugend
Rheinland-Pfalz sowie die Kreismusikjugend und die Kreismusikschule
Rhein-Hunsrück eine einzigartige Inszenierung auf die Beine gestellt.
[...] Mit großer Spannung verfolgten mehrere Hundert Zuschauer [...]
das bundesweit einmalige musik- und medienpädagogische Projekt.
(Maximilian Eckhardt)

(Bild: Volker Braun)
Online-Zeitung
Mehr-Hunsrueck.de
am 13. 05. 2010
[...] Nach einer kurzen und für alle
Besucher nachdenklichen Pause begann mit dem zeitgenössischen Requiem
des Simmerner Komponisten Carsten Braun das Kernstück des Projekts "Der
unbekannte Krieg". [...] Die Zuschauer zeigten sich überwältigt und
würdigten das Engagement des gesamten Teams mit stehenden Ovationen und
minutenlangem Applaus.
(Dirk Jasper)

(Bild: Volker Braun)
Reaktionen von Publikum und Mitwirkenden (Auswahl)
"Das Requiem ist ein künstlerisches
Meisterwerk, dessen Wirkung von Anfang an die Anwesenden in ihren Bann
zog."
(Kurt Schenk; Leserbrief in der Rhein-Zeitung vom 18. 05. 2010)
"Die Mischung aus moderner
elektronischer Musik und klassischer Orchesterbesetzung war für uns
ungewöhnlich und einnehmend zugleich. [...] An dieser Musik konnte man
nicht vorbeihören. [...] Es war großartig, beeindruckend, aufwühlend, fantastisch.
Wir wünschen Carsten Braun, dass sein Requiem hinausgeht in die Welt." (Dagmar
Brenner und Katharina Gmelin; Leserbrief in der Rhein-Zeitung vom 27.
05. 2010)
"Ich war überwältigt. Ganz, ganz
toll." (Ingo Lang)
"Meiner Frau und mir hat die
Vorstellung sehr gut gefallen. Für mich ist sehr beeindruckend, was
künstlerisch in unserem Kreis geleistet wird." (Siegfried Dietrich)
"Ich selbst musste mir verkneifen zu
weinen und hab von so vielen gehört, wie ergreifend es war." (Rebecca
Schuster)
"fantastische Musik" (Patricia
Becker; Wonderbrass)
"Das Werk ist wirklich genial und ich
hoffe, ich habe irgendwann noch mal die Möglichkeit mit Dir zusammen zu
arbeiten." (Hendrik Michel, Percussionist)
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Kickoff-Veranstaltung für das Musical
"Julchen" am 6. Februar 2009
Online-Zeitung
Mehr-Hunsrueck.de
am 11. 02. 2009
Der große
Saal im Neuen Schloss war übervoll - und die Erwartungen groß! Und sie
wurden übertroffen. [...]
Was Carsten Braun dann an kongenialer Vertonung darbot, lässt Großes
hoffen. [...] In der Musik überwiegen rockige Rhythmen, obwohl sie
zeitweise auch jazzig angehaucht ist und stets den klassischen
Background des Komponisten erkennen lässt. Insgesamt ist die Musik so
entwickelt worden, dass sich viele Altersgruppen angesprochen fühlen
können - wie auch vom gesamten Inhalt des Musicals. [...] Und so wie es
aussieht, wird es ein 'starkes Stück' werden.
Erste Zuschauermeinungen deuteten an, worauf geachtet werden muss: "Wenn
die beiden Hauptfiguren Schinderhannes und Julchen von erstklassigen
Sängern interpretiert werden, dann wird das ein Bombenerfolg!" [...] Das
Interesse war groß im Neuen Schloss zu Simmern. Die gesamte
Kulturprominenz war anwesend, um sich - zu Recht - überraschen zu
lassen. Es ist nur schade, dass man jetzt zwei Jahre warten muss, um das
Ereignis zu genießen!
(Dirk Jasper)
Rhein-Zeitung vom 12. 02. 2009

[...] Einem geladenen Kreis von
Darstellern, Sponsoren und Unterstützern wurde jetzt bereits im
Simmerner Schloss ein musikalischer Vorgeschmack gegeben. Die Zuschauer
waren begeistert. Zu ihnen gehörte auch Dr. Mark Scheibe, der als
profundester Kenner der historisch verbrieften Schinderhannes-Geschichte
gilt.
(Werner Dupuis)
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Uraufführung der 4
Lieder nach Gedichten aus Brentanos Rheinmärchen am 6. September
2008
Rhein-Zeitung vom 09. 09. 2008
Der Simmerner Komponist Carsten Braun
vertonte 4 Gedichte aus Brentanos Rheinmärchen für Gesang und Klavier.
Hierfür benutzte er Stilmittel aus Musical und Pop. Dabei vermied er
geschickt die gängigen Klischees und schuf formal abgerundete und
emotional berührende Kunstlieder. Ines Linden interpretiert sie mit
ihrer klaren Sopranstimme auf eine sehr persönliche Weise. Damit rührte
sie viele Zuhörer und sorgte für Gänsehaut.
(Werner Dupuis)
Wiesbadener Tagblatt vom 08. 09. 2008
[...] ehe sie sich im großen
ehemaligen Postsaal vom Gesang der Nymphe fesseln lassen, dem
unbestrittenen Höhepunkt des Abends.
(Christel Eichner)
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CD-Veröffentlichung "Hubi und der
Schatz im Waldsee" im Juni 2008
Rezension auf Poldis Hörspielseite
Die Musik fügt sich gut in die Story
ein und untermalt die Geschichte, ohne sich aufzudrängen. [...] Fazit:
Ein engagiertes Projekt, das man als völlig geglückt betrachten kann.
Ich habe mich wirklich köstlich amüsiert und mitgefiebert!
(Nils B. Twehaus)
Amazon.de
Auch die Musik kommt von einem echten
Profi: der Simmerner Komponist Carsten Braun hat mit großer Sensibilität
die unterschiedlichen Charaktere auch musikalisch mit einem orchestralen
Soundtrack unverwechselbar gemacht.
(Produktbeschreibung)
Rhein-Zeitung vom 26.06.2008
Gespannt lauschten 30 Ganztagsschüler
aus der 1. und 2. Klasse der Rottmann-Grundschule in der Simmerner
Schlossbücherei dem Hörspiel "HuBi - der Hunsrück-Biber", das auf
diese Weise gleichzeitig seine Premiere feierte. [...] Am Ende verließen
30 neue begeisterte "Biberfans" den Saal.
(AW)
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Uraufführung der 3 Lieder nach Gedichten
Ferdinand Freiligraths am 29. September 2007
Rhein-Zeitung vom 02. 10. 2007
Carsten Braun vertonte drei Gedichte Freiligraths als Klavierlieder in
der Tradition Schuberts und Schumanns und interpretiert sie zusammen mit
Ines Linden. Besonders in „Die Linde bei Hirzenach“ gelang es dem
Komponisten, die romantischen Naturschilderungen und die revolutionäre
Begeisterung nuanciert mit musikalischen Mitteln auszudrücken und dabei
ein ansprechendes, selbständiges Kunstwerk zu schaffen.
(Werner Dupuis)
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Aufführung
der 6 Charakterstücke über "O Heiland,
reiß die Himmel auf" am 20. Januar
2006
Rhein-Zeitung vom 24. 01.
2006
Insgesamt hat Carsten Brauns Komposition schon beim ersten Hören eine
starke unmittelbare Wirkung, ist leicht verständlich und sehr direkt.
[...]
Kantor Joachim Schreibers einführende
Bemerkung „Wir hören heute einen alten und zwei junge Meister“ trifft
genau den Eindruck der Zuhörer. Bach, Braun und Pinto waren an diesem
Abend als hervorragendes Klangereignis zu hören. Und das lässt auf
weitere kirchenmusikalische Höhepunkte hoffen.
(Jörg Buff)
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Uraufführung des 150. Psalms am 18. Dezember 2005
Rhein-Zeitung vom 24. 12.
2005
Ovationen für die Uraufführung
Carsten Brauns Komposition zum "Psalm 150" wurde ein überwältigender
Erfolg - Jugendchor "No Limits" brillierte
In
der Kirche Kreuzauffindung Kastellaun verwob der Jugendchor „No
Limits“ und der A-Chor der Kastellauner Kirchturmspatzen die biblische
Weihnachtsgeschichte mit Höhepunkten der klassischen Musik.
Herausragend war hierbei die Uraufführung des „Psalm 150“ des
Komponisten Carsten Braun aus Simmern, die im Zusammenspiel von
Alt-Solistin Ute von Genat, Orchester und Chor wunderbare Klangwelten
im Kirchenraum entfaltete.
[...]
Als Höhepunkt des Abends erwies sich der nun folgende „Psalm 150“ aus
der Feder von Carsten Braun. Mit der Vertonung jenes biblischen
Lobgesangs von König David, der den krönenden Abschluss im Buch der
Psalmen bildet, übertraf der Simmerner Komponist alle Erwartungen.
Gleich zu Beginn reißt das Stück die Zuhörer mit, und durch
rhythmische Raffinesse und eine spannungsgeladene Melodieführung
gewinnt die Komposition einen ganz eigenen, monumentalen Charakter.
Besonders ausdrucksstark wird das Werk durch seine Dynamik, die die
Solo-Altistin Ute von Genat, der Jugendchor „No Limits“ und das
Orchester virtuos umsetzten. Als Leitfaden zieht sich der Vers „Alles
was Odem hat, lobe den Herrn“ durch das Werk und animiert den Zuhörer
zur inneren Beteiligung. Grandios kommen immer wieder die ungetrübte
Freude, die Ehrfurcht und das allumfassende Lob durch die
musikalische Darstellung zum Ausdruck. Neben den traditionellen
Klangfarben des Orchesters verlieh Braun seiner facettenreichen
Instrumentierung durch die Verwendung von Schlaginstrumenten einen
besonderen Glanz. Für seine Uraufführung erhielt er lang anhaltende,
stehende Ovationen und schenkte allen Zuhörern bereits im Voraus ein
einmaliges Weihnachtsgeschenk. [...] (Christopher Hoffmann)
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Weihnachtskonzert mit "No Limits" im Dezember 2004
Rhein-Zeitung 12/2004
Beweis für die Intensität
traditioneller Weihnachtsmusik in neuem Gewand waren auch in diesem
Jahr wieder Carsten Brauns Arrangements. Sowohl "Es kommt ein Schiff
geladen", als auch "Maria durch ein Dornwald ging" berührten durch
emotionale Neuvertonung und gelungene musikalische Bilder.
(Christopher Hoffmann)
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Aufführung von
Christmas Greetings in Mainz im November 2004
Gemeindebrief der
evangelischen Philippus-Gemeinde Mainz-Bretzenheim 1/2005
1999 nach einem
Gedicht von Lewis Caroll, („Alice im Wunderland“) entstanden, hat
Carsten Braun dem im romantischen Tonfall gehaltenen Stück durch
einen 16/8-Takt sowohl rhythmische als auch durch Harmonien, die ein
wenig an Filmmusik erinnern, harmonische Finesse verliehen. Eine
anziehende Gratwanderung zwischen Hörerwartung und überraschenden
Wendungen! (Michael Ziese)
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Orgelkonzert am 16.
Mai 2003 in Gemünden
Rhein-Zeitung vom 24. 05.
2003
Trotz der Grenzen, die die
Orgel in Gemünden dem Organisten in Bezug auf Klangfarbenvielfalt
setzte, verstand es Carsten Braun meisterhaft, die geforderten
Klangschattierungen beispielsweise im Scherzando de Concert von
Gabriel Pierne umzusetzen. Nicht minder begeisterte er mit der
virtuosen Toccata G-Dur von Theodore Dubois. Den glanzvollen Höhepunkt
des Konzertes bildete der Orgelchoral a-Moll von César Franck, der mit
seinem der Kontrapunktik verpflichteten Kompositionsstil den Bogen
zurück zu Johann Sebastian Bach und dem dargebotenen Präludium und
Fuge in a-Moll (BWV 543) schlug.
Es war ein Konzert, in dem
der Solist den Konzertbesucher durch seine erklärenden Texte an seiner
Verbundenheit mit den aufgeführten Komponisten teilhaben ließ und
zugleich seine Meisterschaft im konzertanten Orgelspiel unter
Beweis stellte. (Karl-Gerhard Halstein)
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CD-Release "A Fairy
Tale" im April 2001
Rhein Zeitung vom 25. 04.
2001
Dass es auch ohne Wundertechnik gelingt, tolle Klänge zu produzieren,
zeigt eine CD, die Hunsrücker Musiker unter dem Namen "The Snakes
Progress" abgeliefert haben: "A Fairy Tale - Overture & Fugue - Caught
By The Moon" ist ein Mammutwerk, in dem nicht nur unglaublich viel
Arbeit steckt, sondern das darüber hinaus etwas völlig Eigenständiges
darstellt. Carsten Braun aus Gemünden hat Musik und Konzept
erarbeitet. [...] Gedichte aus "Alice´s Adventures in
Wonderland" sowie "Through The Looking Glass" von Lewis Caroll (1832 -
1898) fanden dabei Verwendung.
Aufgenommen haben die Musiker von März 1999 bis Februar 2001 in
eigener Regie. Eine lange Zeit, doch wenn man das Ergebnis hört,
erkennt man warum. Das Gesamtwerk ist derart komplex und aufwendig
gestaltet, dass die Arbeit nur nach und nach bewältigt werden konnte.
Herausgekommen ist ein Album, dass sich von seiner Machart an den
großen Konzeptplatten vergangener Tage orientiert, wie Mike Oldfields
"Tubular Bells" oder die langen Werke von Emerson, Lake and Palmer
oder Yes. Musikalisch hat "A Fairy Tale" damit jedoch wenig gemein,
ausser dass man die Musik nicht im Vorübergehen konsumieren kann. Man
muss schon zuhören. Lässt man sich darauf ein, entdeckt man viele
Dinge, die Spaß machen. Am meisten Spaß macht jedoch, dass hier junge
Musiker, die ihre Instrumente beherrschen, konsequent ihr Ding machen,
ohne Rücksicht auf aktuelle Strömungen - und das ist [...] nicht hoch genug einzuschätzen.
(Thomas Torkler)
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